DIGIT-CENTURY
Verein für Digialisierung im 21.ten Jahrhundert
Im sogenannten Wissenszeitalter, indem alles was es zu wissen gibt per Knopfdruck, oder bei Millionen von Smartphone – Nutzern per Daumendruck auf Abruf bereitsteht, und sämtliche Bände der Enzyklopedien überflüssig zu machen scheint, beteht die eigentliche Herausforderung in der Filterung der unglaublichen Mengen an Daten, und Informationen, in der gezielten Selektion der wirklich relevanten Informationen.
Unser Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, die digitalisierte neue Welt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen auf ihre Tauglichkeit für verschiedene Altersgruppen zu testen und vorzustellen.
Auch in Bereichen des alltäglichen Lebens wo keiner mit Digitalisierung als unentberlicher Helfer für professionelle Ergebnisse, Zeitersparnis, Controlling und Energieeffizienz gerechnet hätte.
Über Jahrtausende hinweg haben sich Menschen aus purem Narzismus und/oder Protekionismus um das grösste Potential im menschlichen Miteinander gebracht, was der Menscheit zu allen Zeiten Fluch und Segen zugleich war und noch immer ist.
„Der ungehinderte Austausch von Wissen zum Wohle der gesamten Menschheit zum Nutzen für das Individuum“.
„Wissen“ mit guten Absichten einzusetzen sollte immer Vorrang haben vor der ängstlichen Zurückhaltung von „Wissen“ aus Furcht vor den möglichen Folgen durch Nutzung von „Wissen“ durch Psychopaten.
An der Schwelle zum „Luft“, und „Wassermannzeitalter“ vernetzen sich die Menchen global, unaufhaltsam und unumkehrbar. Wir alle sind – jeder an seinem Platz, ein leuchtender Knotenpunkt mit all seinen Fasetten und doch keiner gleich – ein Teil des „GROSSEN GANZEN“, verbunden durch ein filigranes Netz das sich Betimmung nennt und sich durch den kausalen Zusammenhang von Ursache und Wirkung durch Raum und Zeit bewegt.
Unser Team stellt sich gerne den Herausforderungen einer sich schnell wandelnden Welt, angefüllt mit alt bewärten Technologien, sowie Zukunftsmusik der utopischsten Projekte mit der ultimativen Urkraft deren Menschen fähig sind:
Die „menschlichen Neugier“
– und das was in den obersten Kadern der grössten Vordenkerschmieden bei der Rekrutierung der besten Nachwuchsgenies schon immer Usus war und immer noch ist,
lieber Faul (Bequem) als Dumm